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I wish I could forget cause it hurts....

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And the fairytale gone bad....





Ohne sie, die Poesie wäre ich nie ein Stück aus meiner Traumwelt heraus gekommen, hätte es nichtgeschafft zu begreifen das Leben mehr als nur das Warten auf den Tod ist.  Ich würde wahrscheinlich noch immer nicht über viele Erlebnisse hinweg sein, würde all das was ich jetzt erleben konnte nicht erlebt haben. Die Poesie ist ein großer Teil von mir und das wir sie auch immer bleiben deswegen hat diese Seite auch etwas besonderes für mich, all das was hier steht spiegelt Gefühle und Gedanken von erlebten, durchgemachten, überwundenen und nie zu vergessenden Situationen aus meinem Leben. Einige Situationen halfen mir weiter andere zerstörten mich mal mehr und mal weniger.  Die Gedichte und geschriebenen Texte erscheinen hier im Laufe der Zeit, also habt Geduld.

Gedichte:

 

 

1. [Schmerzende Liebe]

Kannst du die Narben denn nicht sehen?

Kannst du den Schmerz in meinen Augen

denn nicht verstehen?

Kannst du all meine Schreie

denn nicht hören?

Hast du denn mein Flehen nach Erlösung

nie erkannt?

 

Wie oft muss ich noch vor die weinen

bis du versteht,

dass es mir mit deiner Nähe furchtbar scheiße geht?

Doch wenn du gehst dann merke ich,

wie mein Herz zerbricht,

wie es zu mir spricht,

"Ich brauche dich".

 

Brauche dich, um mich zu zerstören,

um zu sehen das meine Gefühle,

dich nicht nur mir alleine gehören.

Brauche dich um zu merken,

dass ich lebe.

Merke es in dem ich durch deine Liebe

immer mehr sterbe.

 

Du bist mein Lebenselexier, welches mich zerstört.

Du bist der, der meine Worte des Schmerzes nicht erhört,

deine Liebe, sie ist das,

was mich zerstört.

Sie treibt mich zum Abgrund

und irgendwann werde ich springen,

dann bin ich frei und kann lachen,

doch sei dir gewiss,

du bist dann allein

und ich werde der Mensch sein,

den du nie vergisst,

denn ich zeigte dir was wahre Liebe mit tausend Schmerzen ist.

 

 

 

2. [Aufgeben oder kämpfen?]

Bin so oft gefallen,

doch immer wieder aufgestanden

vielleicht ist es jetzt an der Zeit aufzugeben,

denn es gibt nichts mehr,

was mich hier hält.

 

All die Freude ist vergangen

erloschen in nur einem einzigen Moment

all die Gefühle die ich hatte,

sie sind nun zu Hass geworden

und all das in diesem einen Moment.

 

Wieso reicht ein Moment aus,

nur ein Moment um ein Herz zu brechen?

Wieso braucht es nur einen Moment

um tausend Messer ins Herz zu stechen?

Wieso entscheidet ein einziger Moment

über Glück oder Trauer,

wenn es doch viele Momente braucht

damit es zur Liebe wird?

 

Die Entscheidung fällt schwer

immer wieder kommt die Frage,

ob ich bleiben und kämpfen,

oder gehen und aufgeben soll.

Ich weiß es nicht,

weiß einzig und allein nur,

dass ich liebe dich!

 

 

 

3. [Die Welt der Tränen]

Versunken in all den Tränen

liegt die Welt in der ich lebe

sie ist total finster und sehr kalt,

die Liebe findet in ihr keinen Halt.

 

Habe sie einmal getroffen,

sie kurz gesehen,nur ein kurzer Blick,

eine sanfte Berührung,

ein kurzer Kuss

und dann ja dann hatte die Kälte mich zurück.

 

Dabei war ich doch so verrückt,

verrückt nach der Liebe ihr Glück,

doch zu schnell ging es vorbei

bin nun wieder allein

fühle mich so klein,

verloren wie ein Kind,

welches immer mehr in den eigenen Tränen versinkt.

 

Führt hier noch ein Weg heraus,

heraus aus den Tränen,

dem Leid und der Not

oder werde ich seien wegen all dem bald tot?

 

 

 

4. [Es ist zurück]

Der Schmerz ist wieder da,

all die Tränen mir so nah

neulich waren sie doch noch so fern

und wir beide hatten uns gern,

jedoch kam dann das Ende,

es kam zu einer Wende

die Liebe ist weg

und stattdessen kamen die Tränen zurück.

 

Sie verbergen sich hinter meinen Augen

fangen an das Schöne zu rauben,

doch kann ihnen das herunter Laufen

noch nicht erlauben,

denn es tut so weh,

wenn andere meine Tränen sehen,

zudem würden sie die Schreie meines Herzens

doch eh nicht verstehen,

sondern all das Leid nur übersehen.

 

So halte ich die Schmerzen lieber aus,

lasse die Tränen nicht heraus

erst abends,

wenn ich bin allein

lasse ich die Tränen frei,

dann können sie laufen ohne Ruh'

schaue zu wie sie zu Ozeanen werden,

schaue zu wie sie mein Gesicht kühlen,

schaue zu wie sie meine Lippen küssen

und kann doch nichts gegen ihr Sterben tun,

wenn sie von meinem Gesicht

hinunter auf den Boden stürzen.

 

 

5. [Komme nicht los von ihm]

Bin heut morgen aufgewacht

und habe sofort nur an ihn gedacht

so wie auch schon die ganze Nacht,

ab der Zeit nach Mitternacht.

Ach liebes Herz so sage mir,

wieso ich muss denken an ihn?

Sage mir doch endlich,

was er hat mit mir gemacht

und wieso er hat meine Gefühle wieder wie Feuer entfacht?

 

Ich sitze hier und denk an ihn,

frage mich, wieso ich ließ ihn gehen,

wenn er doch jetzt in mein Leben kommt zurück,

um zu zerstören mein Glück?

Ach liebes Herz so sage mir doch,

warum ich ihn so sehr vermiss

und er für mich so besonders ist?

 

Stehe auf und laufe umher,

das Atmen, es fällt mir schwer

und sprechen kann ich vor lauter Tränen schon lange nicht mehr,

er fehlt einfach zu sehr.

Ach liebes Herz so sage mir doch,

wann wird das alles enden

und sich zum Guten wieder wenden?

Denn ich will ihn doch endlich vergessen

und nicht mehr seien von seiner Schönheit so besessen.

 

Nun  lege ich mich zur Ruh'

und schließe meine Augen zu,

um zu finden neue Kraft

und um zu verstehen,

warum er all das mit mir macht.

Mein Herz es kann mir die Antworten,

so gern ich sie doch hätte nicht geben,

denn es liegt noch immer in tausend

quer auf dem Boden verteilten Scherben.

 

Auch in meinen Träumen verfolgen die Gedanken mich,

ach mein liebes Herz,

wie ist das fürchterlich,

muss ihn endlich vergessen

auch wenn ich ihn dann wieder vermisse.

Scheinbar ist es ein ewiges hin und her

mit meinem Herzen,

welches sagt ich will,

aber ich kann nicht mehr.

 

 

 

6. [Lass die Gedanken enden]

Immer wenn ich an dich denke tut es weh,

mein Herz es ruft so oft nach dir

schreit deinen Namen so laut in die Welt,

es gibt nicht mehr viel,

was es hier hält.

 

Kannst du nicht zurück kommen?

Ohne dich fühle ich mich so benommen,

die Zeit, sie vergeht so schnell,

ich merke es nicht

sehe die ganze Zeit über nur dein Gesicht.

Warum verstehsr du die Schreie meines Herzens nicht?

Verdammt ich liebe doch nur dich.

 

Mit dir wäre es besser,

alles hätte wieder einen Sinn

und würde uns beiden bringen viel Gewinn,

aber du bist noch immer fort,

fort an einem so weit entferntem Ort.

Wieso kannst du nicht begreifen,

dass ich will wieder nach deiner Hand greifen,

dich einfach ansehen und küssen,

dich endlich nicht mehr vermissen müssen?

 

Texte:

 

 

 

1. [Veränderungen sind der Lauf des Lebens...]

Die Menschen treten in dein Leben, im Laufe der Zeit lernst du unterschiedliche Charakteren kennen, einige werden dir gefallen andere nicht. Manche von ihnen bringen dich in deinem Leben ein Stück weit vor ran und andere stoßen dich immer wieder zurück, dann hat man die Wahl, was man für sich selber möchte und diese Entscheidungen können einem schwer fallen.
Aber glaube mir manche Menschen bleiben für immer aber die meisten von ihnen verschwinden und einige davon verschwinden auch ganz unerwartet, ohne eine Ankündigung, sie verlassen einen ganz leise und ohne das man es bemerkt hat. Andere hingegen verschwinden so unerwartet, das man es nicht wahr haben will und es auch nicht kann. Man fragt sich "Warum" und wartet auf Antworten, aber vergebens, denn einen Abschiedsbrief den gibt es meistens nicht. Dies trifft die Menschen dann tief in ihrem Herzen und sie blicken dieser einen, ihnen so wichtig erscheinenden Person lange mit Tränen in den Augen nach und wollen sie zurück haben, können nicht akzeptieren das nun ein neuer Abschnitt des Lebens auf sie wartet. Es ist schwer und hart, aber manchmal lassen sich solche Situationen nich ändern, geschweigedenn verhindern.
Jedoch ist es manchmal einfach so einfach wie mit dem Meer, auch wenn es einem erst unmöglich scheint. Eine ganze Zeit lang ist Ebbe und es ist alles, wie man es sich wünscht und vorgstellt hat, dies trifft ein Freundschaften, Familiensituation, die Liebe oder vieles andere zu, doch dann kommt ganz plötzlich die Flut und sie überspült einen, reißt einem unwichtige und wichtige Dinge aus dem leben, aus dem Herzen, den Gedanken und der Seele. Sie reißt die Menschen die einem viel bedeuten und auch einfach belanglose Dinge, wie einzelne Sandkörner, Muscheln und Steine vom Strand aus dem Leben heraus. Die Flut nimmt sie mit, zieh sie in ihren Bann und nur das wenigste kommt aus den Fängen des Meeres wieder heraus, das meiste verschwindet in der dunklen Tiefe und setzt sich irgendwo am Grund ab oder landet in einer neuen Welt.
Die Flut aber, sie spült auch etwas neues an den Strand, Dinge die einem erst gar nicht auffallen, sie scheinen einem nicht vorhanden zu sein und für andere scheinen sie selbstverständlich zu sein. All diese Sachen sieht man erst dann, wenn man einen genauen Blick auf sie wirft und das, was angespült wurde aus der Nähe betrachtet.
Der Mensch findet dann vielleicht einen viel wichtigeren Schatz, eine schönere Muschel, einen farbigeren Stein oder eben einen neuen Freund, der ihm mehr geben kann als dere andere. Er findet jemanden der immer für ihn da ist, das Leben mit ihm geht wie er ist und ihn Stück für Stück an seine Ziele heran führt. Die Erkenntnis zu erlangen ist schwer, einige brauchen lange dafür, aber einige schaffen es auch nie, denn sie sind nicht bereit für Veränderungen, nicht bereit dazu den Lauf des Lebens zu akzeptieren, so hinzunehmen wie er ist!

 




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